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20. Dezember 2012 | Digitales

Reporter ohne Grenzen präsentiert zensierte Inhalte

Reporter ohne Grenzen hat am 27. November 2012 die Website www.wefightcensorship.org freigeschaltet, auf der Artikel und Videos veröffentlicht werden, die in bestimmten Ländern zensiert werden oder für die ihre Urheber verfolgt werden. „Wir setzen damit auf den "Streisand"-Effekt: Je stärker Zensoren versuchen, manche Informationen zu unterdrücken, desto weiter verbreiten sie sich“, erklärt Matthias Spielkamp, Vorstandsmitglied von Reporter ohne Grenzen. Darunter finden sich unter anderem Videos über die Explosion in einem turkmenischen Waffenlager, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen, oder eine Rede des iranischen Revolutionsführers. Außerdem können Nutzer selbst Inhalte für wefightcensorship.org einreichen. Dazu steht auf der Seite ein Formular zur Verfügung, das durch sichere Übertragungswege die Identität der Absender schützt. „Diese Seite ist aber kein zweites Wikileaks“, stellt Spielkamp klar. „Wir veröffentlichen kein Rohmaterial, wir prüfen die eingereichten Informationen und wenn wir Artikel oder Videos online stellen, erklären wir den Zusammenhang, in dem sie aufgetaucht sind und warum sie zensiert wurden.“ Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Ulrike Gruska, Telefon 030/202151016, E-Mail presse(at)reporter-ohne-grenzen.de.

Internet: www.wefightcensorship.org

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