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08. April 2003 | Ausland

Reporter ohne Grenzen: Alliierte missachten Rechte

Die internationale Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) hat den britischen und amerikanischen Streitkräften vorgeworfen, im Irak die Arbeit und Sicherheit von Journalisten zu missachten. In einer Erklärung vom 1. April 2003 forderte die Organisation die Alliierten auf, eine interne Untersuchung einzuleiten und die Ergebnisse zu veröffentlichen. „Journalisten gerieten unter Beschuss, wurden verhaftet, oft über mehrere Stunden verhört, misshandelt und geschlagen“, berichtete RoG-Generalsekretär Robert Ménard. Auch sei das Informationsministerium in Bagdad zwei Mal bombadiert worden, obwohl allgemein bekannt sei, dass die internationalen Nachrichtenagenturen dort untergebracht sind. Die Organisation sorgt sich vor allem um die Sicherheit von Journalisten, die nicht zu den bei den Streitkräften „eingebetteten“ Reporter zählen. Kontakt: Reporter ohne Grenzen, Telefon: 030/ 6158585, E-Mail: kontakt@reporter-ohne-grenzen.de

 

Internet: www.reporter-ohne-grenzen.de

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