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30. Juni 2009 | Kinder-Jugend-Zeitung

„Remscheider General-Anzeiger“: Lesen macht Spaß

Die PISA-Studie habe es gezeigt, schreibt der „Remscheider General-Anzeiger“ (RGA): Wer in der Schule lesen gelernt hat, ist nicht automatisch in der Lage, sich in Romane vertiefen zu können oder die Tageszeitung beim Frühstück nach inte­ressanten Artikeln zu durchforsten. Einen Text lesen zu können, bedeute noch lange nicht, ihn auch zu verstehen. Und das gelte auch für die Schüler beim „Zeitungstreff“, den der „RGA“ nun zum 15. Mal ausgerichtet hat. Am Anfang hätten auch die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren Probleme, sich in ihrer Tageszeitung zurecht zu finden, für manche sei es sogar über­haupt der erste Kontakt mit dem Medium gewe­sen. Rund 700 junge Leute aus Remscheid, Hü­ckeswagen, Radevormwald und Wermelskirchen nahmen an dem vom mct – media consulting team Dortmund betreuten Projekt teil und lasen sechs Wochen lang täglich ihre Lokalzeitung in der Schule. Fazit der abschließenden Umfrage: 82 Prozent finden sich besser in der Zeitung zu­recht. 63 Prozent gaben an, durch das Projekt etwas gelernt zu haben, was für die Schule nütz­lich ist. „Bedenkt man gleichzeitig, dass sich nur 18 Prozent der befragten Jugendlichen für Politik interessieren“, heißt es dazu vom „RGA“, zeige dies die Bedeutung von Leseförderungsprojekten, denn damit würden die Jugendlichen an die Zei­tung als Vermittler politischen Geschehens und als Informationsquelle herangeführt.

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