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26. September 2013 | Allgemeines

Reichweite wächst

56,5 Millionen Menschen lesen Zeitung

Die Reichweite der deutschen Zeitungen wächst: Derzeit erreichen die Verlage mit ihren Printausgaben (Leser pro Ausgabe, LpA) und Online-Auftritten (Nutzer pro Monat, NpM) 80,5 Prozent der Deutschsprachigen über 14 Jahre. Das sind insgesamt 56,5 Millionen Leser. Gegenüber 2012 bedeutet dies einen Zuwachs um 1,2 Prozentpunkte, wie die neue Studie best for planning (b4p) ergeben hat.

Die Sonderauswertung der Studie durch die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft vom 25. September 2013 dokumentiert: Gut ein Drittel (34 Prozent) der Leser nutz sowohl das Online- wie auch das Printangebot der Zeitung. 44 Prozent greifen nur zur Printausgabe. Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) liest ausschließlich online. Im Vergleich zur reinen Printreichweite sind dies 12,2 Millionen zusätzliche Leser.

Mit einem Plus von 79 Prozent gegenüber der reinen Printreichweite ist der Zugewinn bei den jungen Lesern zwischen 14 und 29 Jahren am größten. Die Gesamtnettoreichweite in dieser Altersgruppe liegt bei 77,8 Prozent und damit 3,3 Prozentpunkte höher als 2012. „Die Zeitung ist ein Kommunikationsgigant“, erklärte dazu der BDZV. Das werde in der b4p-Studie wieder besonders deutlich. Auf den verschiedenen Ausgabekanälen gelinge es immer besser, Leser, Nutzer, Konsumenten mit genau den Inhalten zu versorgen, die diese suchten, und in den Formaten, die sie sich wünschten.

best for planning (b4p) ist eine gemeinsame Markt-Media-Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung. Dahinter stehen die Medienhäuser Axel Springer, Bauer Media Group, Gruner + Jahr sowie Hubert Burda Media. Die aktuellen Daten der b4p basieren auf den Währungen Leser pro Ausgabe (LpA) sowie Unique Unser (NpM).

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