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24. Januar 1997 | Namen und Nachrichten

Regionalpresse kritisiert DDV-Broschüre

Nachdrücklich kritisiert hat die Regionalpresse eine Broschüre zur "Medialeistung von Prospekten der Haushaltsdirektwerbung", in der der Deutsche Direktmarketing-Verband (DDV) die Nutzung von Prospekten in Tageszeitungen und Anzeigenblättern mit der von direkt verteilten Prospekten vergleicht. Danach kommt der DDV zu dem Ergebnis, daß Prospekte der Direktverteilung "eindeutig (das) kostengünstigste Medium" darstellen und diese "am wenigsten ungelesen in den Papierkorb" wandern. Zudem hätten Prospekte der Haushaltsdirektwerbung die "größte Reichweite". In einer ausführlichen Auseinandersetzung bemängelt die Regionalpresse in ihrem Redaktionsreport 1/97 sowohl den methodischen Ansatz, der in zentralen Untersuchungspunkten nicht dem vom ZAW niedergelegten Rahmenschema für Werbeträgeranalysen entspreche, als auch die angelegten Standards der Mediaforschung. So seien beispielsweise die Altersgruppe der Jugendlichen "nicht adäquat abgebildet" und die Reichweitenwerte der zugrundeliegenden Nutzerschaften "willkürlich festgelegt" worden. Gänzlich unerforscht blieben die Kontaktqualitäten. Über die Akzeptanz oder Ablehnung von Haushaltsdirektwerbung werde nichts ausgesagt.

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