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23. November 2000 | Namen und Nachrichten

Regino-Preis für beste Justizreportagen

Der von dem Heidelberger Rechtsanwalt Wolfgang Ferner und dem juristischen Fachverlag Luchterhand (Neuwied) gestiftete "Regino-Preis" für die besten Justizreportagen in Deutschland wurde erstmals am 2. November 2000 vergeben: Die mit 3.000 Mark ausgestattete Auszeichnung ging an Jutta Behr-Groh und Gertrud Glössner-Möschk vom "Fränkischen Tag" in Bamberg. Den zweiten Platz und 2.000 Mark erhielt Reinhard Breidenbach von der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz; dritter Preisträger ist Jürgen Gückel vom "Göttinger Tageblatt"; er bekam 1.000 Mark. Der "Regino-Preis" erinnert an den gleichnamigen Abt des Klosters Prüm (840 - 915), der hier als bedeutender Geschichtsschreiber und Kenner des kanonischen Rechts wirkte. Nach dem Willen der Stifter soll mit dem Preis zum einen eine "qualifizierte Gerichtsberichterstattung" gewürdigt werden, die auch "neue Wege" geht; zum anderen Texte ausgezeichnet werden, die Rechtsfragen verständlich darstellen. Der "Regino-Preis" wird im Jahr 2001 erneut vergeben, dann in den Sparten Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und neue Medien.

Im Internet: www.luchterhand.de

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