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04. Februar 2015 | Recht

Rechtsstreit um Presse-Grosso geht in neue Runde

Themen: Vertrieb, Recht

Der Rechtsstreit um den Pressevertrieb in Deutschland geht in eine weitere Runde. Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision gegen das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf zugelassen, wie der Bundesverband Presse-Grosso am 3. Februar in Köln mitteilte.

Das OLG hatte dem Bundesverband der Buch- und Presse-Großhändler untersagt, die Konditionen mit den Verlagen weiterhin zentral auszuhandeln. Das zentrale Verhandlungsmandat verstoße gegen europäisches Kartellrecht. Der Bauer-Verlag ("TV Movie", "Bravo") war gegen den Bundesverband vor Gericht gezogen und hatte in zwei Instanzen gewonnen. In Deutschland wird der Einzelhandel mit Ausnahme der Bahnhofsbuchhandlungen von Großhändlern, sogenannten Grossisten, mit Zeitungen und Zeitschriften versorgt. (dpa)

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