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28. November 2005 | Namen und Nachrichten

Readerscan und Leipziger Benchmarking kooperieren

Das Institut für Praktische Journalismusfor­schung (IPJ) in Leipzig und die imboden consul­ting, Bern, haben eine Kooperation vereinbart. Ziel sei es, „noch mehr Know-how“ darüber zu gewinnen, „wie man guten Journalismus und erfolgreiche Medienprodukte macht“. Bei dem von Carlo Imboden entwickelten elektronischen Lesestift Readerscan handelt es sich um ein System zur Ermittlung von Lesequoten. Das von Professor Michael Haller am IPJ entwickelte Benchmarking-Verfahren ermittelt die Qualität journalistischer Angebote und untersucht, wie Leser das Angebot wahrnehmen und nutzen. Im Zusammenspiel der beiden Verfahren wollen imboden consulting und IPJ künftig „nicht nur weitreichende Aufschlüsse über Produktschwä­chen“ bieten, sondern „auch Wege zu ihrer Über­windung“ zeigen.

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