Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

24. Oktober 2007 | Allgemeines

Radioveranstalter plädieren für „abgestimmte Einführung“ neuer Digital-Kanäle ab 2009

Gemeinsame Erklärung der privaten und öffentlich-rechtlichen HörfunkVeranstalter

Die digitale Übertragung von klassischem Radio, aber auch von ergänzenden Texten, Bildern und Videos soll künftig vorrangig auf Frequenzen im Band III, die der Bundesrepublik bei der Wellenkonferenz 2006 zugewiesen wurden, realisiert werden.

In einer gemeinsamen Erklärung des Vorsit­zenden der Arbeitsgemeinschaft Privater Rund­funk (APR), Felix Kovac, sowie der Intendanten von ARD, Fritz Raff, und Deutschlandradio, Ernst Elitz, vom 8. Oktober 2007 heißt es, dass 2009 neue und bestehende Programme im weiterent­wickelten Standard DAB+/DMB empfangbar sein sollen. Dabei sollen „nationale, landesweite, re­gionale und lokale Angebote ihren Platz in der digitalen Radio-Welt haben“. Laut gemeinsamer Erklärung streben die Marktpartner einen Start der Digitalprogramme in zunächst drei überall in Deutschland empfangbaren Multiplexen an, in denen jeweils bis zu 15 Radio-Angebote mit be­gleitenden Diensten möglich sein werden. In ei­nem zweiten Schritt sollen ab 2011 weitere Über­tragungskapazitäten im Band III das digitale Ra­dioangebot weiter erhöhen. Dabei plädieren die Radioveranstalter für eine „konzertierte, abge­stimmte Einführung“ der neuen digitalen Kanäle, um damit für alle Beteiligten, vor allem aber für die Hörer“, Zukunftssicherheit beim Radioemp­fang zu gewährleisten.

zurück