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12. August 1998 | Namen und Nachrichten

Qualitätsdiskussion bei Online-Jobbörsen

Die Heterogenität des Internets ermöglicht es nicht nur professionellen Anbietern, wie zum Beispiel Presseverlagen, als Online-Anbieter aufzutreten, sondern läßt darüber hinaus großen Spielraum für Hobby-Publisher und Schwarze Scharfe. Gerade im Bereich der Stellenanzeigen treffen Verbände, Behörden wie die Bundesanstalt für Arbeit, Zeitungsverlage und neue Dienstleister aufeinander, die mit unterschiedlicher Seriosität im Online-Markt agieren. Daher ist es für neue Dienstleister problematisch, die Qualität der eigenen Arbeit im Online-Markt zu präsentieren, da im Gegensatz zu Zeitungsverlagen nicht auf die Seriosität einer Dachmarke zurückgegriffen werden kann. Aus diesem Grund haben sich einige Anbieter aus dem Bereich der Stellenmärkte zur "Paderborner Qualitätsinitative" zusammengeschlossen, die sich zum Ziel gesetzt hat, anhand von Kriterien (wie zum Beispiel Mindestanzahl von 50 Stellenangeboten) eine Art "Online-Gütesiegel" zu etablieren.

Quelle: Handelsblatt 26./27.6.98

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