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12. April 2005 | Ausland

Pulitzerpreise für „Los Angeles Times“ und „Wall Street Journal“

Die „Los Angeles Times“ ist vom Preiskomitee der New Yorker Columbia-Universität mit zwei Pulitzerpreisen für internationale Berichterstattung sowie für die Aufdeckung von Missständen in den USA ausgezeichnet worden. Zwei weitere der mit jeweils 10.000 Dollar (7.700 Euro) dotierten Würdigungen gingen an das „Wall Street Journal“. Die einst mit Pulitzerpreisen überhäufte „New York Times“ erhielt eine der begehrten Ehrungen. Neben „The Boston Globe“ und „Chicago Tribune“ wurden auch eine Reihe kaum bekannter Regionalzeitungen wie „The Sacramento Bee“ und „Newsday“ mit der nach ihrem Stifter – dem Journalisten und Verleger Joseph Pulitzer (1847 – 1911) – benannten Auszeichnung bedacht. Den Preis für Nachrichtenfotografie erhielt die amerikanische Nachrichtenagentur Associated Press (AP) für Bilder vom Irak-Krieg. Unter den zehn ausgezeichneten AP-Fotografen ist auch Anja Niedringhaus, die als eine von wenigen Journalisten über die Schlacht um Falludscha 2004 berichtete und sich nun als erste deutsche Fotografin unter die Pulitzer-Preisträger reihen darf.

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