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14. Oktober 2010 | Allgemeines

Publizieren auf Casual Devices

BDZV mit Report zum Thema E-Publishing

Elektronische Lesegeräte gehören zu den Hoffnungsträgern der Verlage. In der Branche wird intensiv an Produkten und entsprechen-den Vermarktungsmodellen für iPad, iPhone, E-Reader und Co. gearbeitet. Viel spricht da¬für, dass sich mit ihnen das klassische Ge-schäftsmodell der Zeitungen – Vertriebs- und Anzeigenerlöse zu generieren – in die digitale Welt übertragen lässt. Für Zeitungshäuser ist es deshalb jetzt ein strategisches Muss, die Chancen, welche die Tablets bereithalten, zu identifizieren sowie attraktive Produkte und Vertriebswege zu entwickeln.

Wie müssen Verlage mit dem Thema umge­hen? Welche Angebote sind attraktiv? Wie kön­nen die neuen Produkte klug positioniert und in das Angebot zwischen gedruckter Zeitung und Webauftritt integriert werden? Wie groß sind die technischen Herausforderungen? Wie sollte die Kooperation zwischen Verlag und dem Betreiber der Plattform (zum Beispiel Apple) ausgestaltet werden?

Diesen Fragen geht der Medienberater Werner Lauff im soeben erschienenen BDZV-Report „Publizieren auf Casual Devices“ nach. Dabei gibt er Einblicke in weltweite E-Publishing-Trends, zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen Chan­cen und Risiken von Apps auf und vermittelt Hintergrundwissen zum Publizieren auf digitalen Endgeräten.

Der 72-seitige Reader kann als Paperback zum Preis von 98 Euro (Mitglieder 36 Euro) bezie­hungsweise für Mitglieder als pdf-Version für 28 Euro bestellt werden.

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