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08. April 2003 | Ausland

Protest gegen Verfolgung und Haft auf Kuba

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben den kubanischen Präsidenten Fidel Castro aufgefordert, nicht länger gegen Journalisten vorzugehen, die die Regierung kritisieren. Mindestens 20 Journalisten, darunter auch der preisgekrönte kubanische Pressemann und Poet Raúl Rivero, waren im März inhaftiert worden, darüber hinaus würden weitere etwa 30 Dissidenten festgehalten. In ihrem Schreiben an den kubanischen Präsidenten betonten WAN und WEF, dass die Inhaftierung eine klare Verletzung der Rechte der Journalisten sei. Fidel Castro möge alles tun, um sicherzustellen, dass Kuba künftig die internationalen Standards für die Meinungsfreiheit respektiere. Ferner forderten die beiden internationalen Organisationen den kubanischen Präsidenten auf, die verhafteten Journalisten sofort freizulassen und alle Anklagen gegen sie fallen zu lassen.

 

Internet: www.wan-press.org

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