Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

13. Januar 2003 | Allgemeines

Prospekte in Zeitungen kommen besser an

ZMG-Studie: glaubwürdiger und informativer als Werbung im Briefkasten

Anzeigen und Prospekte in Zeitungen werden häufiger genutzt als adressierte und unadressierte Werbung im Briefkasten. Alle Altersgruppen können durch Anzeigen und Prospekte in Zeitungen besser erreicht werden als durch direkt verteilte Werbung. Das bestätigt die jüngste ZMG-Umfrage zum Werbemittel Prospektbeilagen in Zeitungen.

Bei der bundesweiten repräsentativen Erhebung wurden 2.500 Personen zu Nutzung und Bewertung von Prospekten in Zeitungen und direkt verteilten Prospekten im Briefkasten befragt. Danach nutzt die Mehrzahl der Zeitungsleser (60 Prozent) Prospektbeilagen in der Zeitung in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Lektüre der Zeitung selbst. Insgesamt werden die Prospektbeilagen von 86 Prozent der Zeitungsleser wahrgenommen. Wichtigstes Kriterium für die Nutzung sind die beworbenen Produkte: Die Leser müssen sich dafür interessieren, die Produkte müssen preisgünstig sein und die Leser planen einen zeitnahen Kauf. Weiter hat die ZMG festgestellt, dass jeder zweite bis dritte Leser den gesamten Prospekt von vorne bis hinten durchblättert. Ebenso viele suchen in den Prospekten gezielt nach interessanten Angeboten.

 

Prospektbeilagen in Zeitungen werden deutlich positiver beurteilt als direkt verteilte Werbesendungen. Sie werden unter anderem als glaubwürdiger, informativer und hilfreicher für die Einkaufsplanung angesehen. Zudem werden sie im Vergleich zu direkt verteilter Werbung deutlich seltener als störend empfunden (28 Prozent versus 48 Prozent). Kontakt: ZMG, Helga Weißbecker / Dr. Joachim Donnerstag, Telefon: 069/ 973822-22/-26, E-Mail: forschung@zmg.de; donnerstag@zmg.de.

 

Internet: www.zmg.de

zurück