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03. September 2007 | Namen und Nachrichten

Printmedien: Immer mehr Wirtschaftsthemen auf dem Titel

Während Printmedien Wirtschaftsthemen als Titelgeschichten einsetzen, senden ARD und ZDF ihre Features, Dokumentationen und Serien eher am späten Abend oder verschieben sie ins Sonntagnachmittagprogramm. Dadurch verzichte das Medium Fernsehen trotz vieler Wirtschafts­nachrichten darauf, noch stärker meinungsprä­gend zu sein, heißt es in einer jährlichen Analyse des Ernst Schneider IHK Medienpreises der Deutschen Industrie- und Handelskammern, die sich auf Studien, Programmbeobachtung und die Auswertung des Ernst Schneider IHK Medien­preises stützt. Zeitungen und Zeitschriften haben danach „noch nie“ auf ihren Titeln „aus so vielen Blickwinkeln über Globalisierung und Arbeitswelt“ berichtet wie heute. Die Autoren beobachteten die gesellschaftspolitische Dynamik der Wirtschaft und schilderten, wie wirtschaftliche Prozesse die Gesellschaft verändern und das Empfinden jedes Einzelnen beeinflussen. Festgestellt wird ferner ein deutlicher Trend in der Hinwendung zu Bei­trägen über Familienunternehmen und den Mit­telstand „als Rückgrat der deutschen Wirtschaft“. Der Ernst Schneider IHK Medienpreis wird seit 1971 jährlich an Autoren von Presse, Hörfunk und Fernsehen vergeben. Die Studie kann über Sigrid Baum, E-Mail Sigrid.Baum(at)koeln.ihk.de bezo­gen werden.

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