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04. Februar 2009 | Digitales

Printmedien: Google stoppt Anzeigenvermarktung

Der Internetkonzern Google stoppt angesichts der Wirtschaftskrise den Verkauf von Werbean­zeigen für Zeitungen in den USA. Das Geschäft habe nicht den erhofften Erfolg gehabt, teilte Google am 20. Januar 2009 in einem Internet-Blog des Unternehmens mit. Bei dem Google-Angebot konnten Werbekunden mit Hilfe des Internets Anzeigen in Zeitungen schalten. „Print Ads“ wurde 2006 gestartet und sollte angesichts sinkender Umsätze im Stammgeschäft zusätzli­che Einnahmen durch Werbeanzeigen von Googles Werbekunden erschließen. Partner waren mehrere 100 Zeitungen, unter ihnen auch die „New York Times“ und „Washington Post“. Bei Print Ads konnten Kunden online Gebote für noch nicht verkauften Anzeigenplatz in den teilneh­menden Zeitungen abgeben; diese konnten ihrer­seits entscheiden, ob sie das Angebot annehmen wollten oder nicht. Nach Angaben von Google wird Print Ads Ende Februar 2009 eingestellt. Wie der Internetkonzern mitteilt, würden derzeit meh­rere Aktivitäten beendet, die nicht unmittelbar zum Kerngeschäft von Google zählen.

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