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21. Juli 2011 | Allgemeines

Printanzeigen für Personalchefs unverzichtbar

Großunternehmen investiert vermehrt in eigene Jobportale

Stellenanzeigen in Printmedien bleiben für deutsche Personalentscheider das Nonplusultra in der Personalsuche. Das geht aus einer Studie des Ifo-Instituts und des Personaldienstleisters Randstad hervor, aus der „Spiegel Online“ am 19. Juli 2011 zitiert.

Demnach greift mehr als die Hälfte der Personalabteilungen auf die klassische Printanzeige zurück. Fast ebenso oft zögen Unternehmen persönliche Kontakte heran und starteten Aktionen wie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“. Laut Studie verlassen sich 56 Prozent auf die Bundesagentur für Arbeit und gerade einmal zehn Prozent setzen bei Neueinstellungen auf soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing.


Gleichwohl spielt das Internet bei der Personalsuche eine immer wichtigere Rolle. Dabei verlieren die Jobbörsen jedoch an Bedeutung, da viele Unternehmen seit Längerem eigene Karriereportale aufbauen, so Randstad und Ifo-Institut. Vor allem Unternehmen ab 500 Mitarbeitern setzen erheblich häufiger auf die Möglichkeiten des Internets, mit der Größe steige auch die Aktivität in den sozialen Netzwerken. So finden sich in zahlreichen Facebook-Seiten der DAX-Unternehmen eigene Karrierebereiche, in denen über Jobchancen wird informiert und freie Stellen ausgeschrieben werden.


Für die Studie befragten das Ifo-Institut und Randstad rund 1.000 Personalchefs von Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen.

Ort: Berlin

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