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19. Juni 1997 | Namen und Nachrichten

Print-net Deutschland überschreitet die Grenze

Die gzm Gesellschaft für Zeitungsmarketing mbH in Frankfurt und die Schweizer Print-net (PNCH) AG in Schlieren haben vertraglich ihre Zusammenarbeit vereinbart. Ziel des Joint-ventures ist es, die Weiterentwicklung der in Deutschland und der Schweiz eingesetzten Connect-Software (gzm-connect und regio-connect) für die digitale Anzeigenübermittlung zu forcieren. Wie die Regionalpresse/ZMG dazu mitteilt, werden die in der Schweiz und Deutschland bereits bestehenden Netze die Basis für die Expansion in weitere Länder Europas bilden. Vorhandene Kontakte sollen durch die Kooperationsvereinbarungen zwischen gzm und Print-net AG intensiviert und ausgebaut werden, um die digitale Übermittlung von Anzeigen mit einem System auch länderübergreifend zu ermöglichen. Derzeit betreibt die gzm das Print-net Deutschland mit über 130 angeschlossenen Verlagen sowie 30 Werbeagenturen, Repro-Unternehmen und Großkunden. Die Print-net (PNCH) AG wurde Anfang 1997 von den Schweizer Verlagshäusern "Neue Zürcher Zeitung", Ringier AG und TA-Media AG gegründet. Bis Ende 1997 sollen die wichtigsten Repro-Unternehmen, Werbeagenturen und Verlage in das Schweizer Netz integriert sein. Beide Partner sehen laut Regionalpresse/ZMG in der Zusammenarbeit einen "digitalen Meilenstein" zur "Absicherung des Anzeigengeschäfts der Zeitungen".

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