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31. Oktober 2012 | Allgemeines

Print lebt – Zwei Drittel wollen nicht auf Gedrucktes verzichten

Von wegen Print ist tot. Fast zwei Drittel der Deutschen wünschen sich auch in der Zukunft eine gedruckte Zeitung in der Hand zu halten. Das ergab eine repräsentative Studie des Online-Marktforschungsinstitut Mafo im Auftrag des „Handelsblatts“, bei der mehr als 1.000 Personen befragt worden.

22. medienforum.nrw,
28.-30. Juni 2010 in Koeln22. medienforum.nrw, 28.-30. Juni 2010 in KoelnBesonders printaffin seien die Leser im Alter zwischen 46 und 65 Jahren. In dieser Altersgruppe möchten fast 70 Prozent ihre Printausgabe nicht missen. Und bei den Digital Natives, den 18- bis 30-Jährigen? Hier wollen 62,7 Prozent nicht auf die gedruckte Lektüre verzichten, gerade einmal 35,9 Prozent gaben an, kein Interesse mehr daran zu haben. Überraschendes Ergebnis: Die geringste Bindung zur traditionellen Zeitung stellten die Forscher bei den 31- bis 40-Jährigen fest (60,4 Prozent).


Darüber hinaus belegt auch die „Handelsblatt“-Studie: Das Interesse an der Zeitung steigt ganz generell - unabhängig von Alter und Geschlecht - mit dem Bildungsgrad. Bei Umfrageteilnehmern, die ihre Schulkarriere mit einem Realschulabschluss oder höherer beendet haben, bewegt sich die Zustimmung zu gedruckten Zeitungen zwischen 63 und fast 65 Prozent. Bei Menschen ohne Abschluss sei es hingegen genau umgekehrt: Von ihnen legen nur ein Drittel Wert auf eine gedruckte Tageszeitung, zwei Drittel könnten auf sie verzichten.

Ort: Düsseldorf

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