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22. Juni 2006 | Namen und Nachrichten

Presserat rügt Schleichwerbung

Die beiden Beschwerdeausschüsse des Deut­schen Presserats haben in ihren Sitzungen am 7. beziehungsweise 9. Juni 2006 insgesamt zwölf Rügen ausgesprochen. Gegen das Trennungs­gebot von redaktionellem Text und Anzeigen beziehungsweise gegen das Verbot von Schleichwerbung verstießen danach die „Fran­kenpost“ (Hof), die „Neumarkter Nachrichten“, die Magazine „Merian“ (München) und „Focus Mo­ney“ (München), und die „Abendzeitung“ in Mün­chen. Gerügt wurden ferner die Zeitschrift „Fo­cus“ wegen Verstoßes gegen Ziffer 8 des Pres­sekodex (Wahrung der Privatsphäre), die Zeit­schrift „Öko Test“ mit ihrem Jahrbuch Klein­kinder 2006 wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht (Ziffer 2), der „Express“ in Köln wegen unange­messen sensationeller Darstellung (Ziffer 11) und wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts so­wie die „Hamburger Morgenpost“, ebenfalls we­gen eines Verstoßes gegen den Schutz der Per­sönlichkeit.

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