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14. Oktober 2004 | Namen und Nachrichten

Presserat erteilt elf Rügen

Der Deutsche Presserat hat am 24. September 2004 mehrere Rügen wegen schwerer Fälle von Schleichwerbung und Verletzung von Persönlichkeitsrechten erteilt. Insgesamt seien elf Rügen ausgesprochen worden, teilte das Selbstkontrollgremium in Bonn mit. Wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten wurden mehrfach die „Bild“-Zeitung sowie die „B.Z.“ (Berlin) kritisiert, außerdem die „Dresdner Morgenpost“. Rügen wegen Schleichwerbung gingen an die Studentenzeitschrift „Unicum“, das Wirtschaftsblatt „Economy Tribune“, die „Neue Westfälische“, die „Berliner Zeitung“, sowie „Der Tagessspiegel“ (Berlin). Sie hatten sich die Veröffentlichung von Fotos bezahlen lassen. Der Beschwerdeausschuss des Presserats wies anlässlich der Sitzung die Redaktionen darauf hin, dass „Maßnahmen zur Anonymisierung einer Person auch wirksam sein“ müssten.

 

Internet: www.presserat.de

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