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04. Februar 1999 | Allgemeines

Pressepost reduziert Beilagenentgelte

Erster Schritt zur Abschaffung binnen fünf Jahren

Die Deutsche Post AG wird beim Postzeittungsdienst (Pressepost) binnen fünf Jahren die Beilagenentgelte abschaffen. Dieser ursprünglich mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger erreichte Abschluß über die Beilagenentgelte gilt auch für Zeitungen.

Mit Wirkung zum 1. Januar 1999 sanken die Beilagenpreise bei der Belegung der Postauflage zunächst um 20 Prozent. So müssen beispielsweise bei "Druckerzeugnissen, Gegenständen, elektronischen Datenträgern" bis 25 Gramm statt bisher 17,5 Pfennig nun noch 14 Pfennig bezahlt werden; danach steigen die Preise pro angefangene fünf Gramm. Beigelegte Postkarten kosten statt bisher 6,7 Pfennig nun noch 5,4 Pfennig. Die Preise für Rechnungs und Zahlungsverkehrsvordrucke bleiben unverändert. Weiterhin gültig bleiben auch die Rabatte auf Beilagen in hochauflagigen Objekten.

Wie die Deutsche Post AG weiter mitteilt, wird die Pressepost die Preise bezogen auf die Listenpreise 1998 jeweils um weitere 20 Prozent pro Jahr senken, bis die Entgeltpositionen völlig abgeschafft werden können. Die Deutsche Post AG hat zu diesem Thema auch eine überarbeitete Neuauflage ihrer Broschüre "Beilagen, Beihefte, Beikleber" mit dem Themenschwerpunkt "mittelfristige Abschaffung der Beilagenentgelte" für Anfamg April angekündigt, die über die zuständigen regionalen PressepostVertriebszentren bezogen werden kann.

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