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24. November 2006 | Allgemeines

Pressepost-Gebühren steigen um 2,5 Prozent

Erwartete Inflationsrate 2007 berücksichtigt

Der BDZV und die Deutsche Post AG haben sich auf die Pressepost-Gebühren für 2007 geeinigt. Danach werden die Preise für Postvertriebsstücke und Pressesendungen linear um 2.5 Prozent angehoben.

Zur Ermittlung dieses Wertes wurde erneut die Rahmenvereinbarung mit der Deutschen Post AG verwendet, wonach die Entgelte jeweils der zu erwartenden Inflationsrate angepasst werden. Eine Nachberechnung für 2006 war nicht erfor­derlich; die Preisanhebung für 2007 entspricht der Prognose für die Inflationsrate des kommenden Jahres.

Der Preis des Zuschlags für das Schnellläufer­netz (SLN) beträgt 4,50 Cent pro Auflagenstück. Unverändert bleiben die Grundentgelte für Haupt- und Unterausgaben gegenüber dem Jahr 2006. Sie liegen bei 1.000 Euro (Hauptausgabe)/ 400 Euro (Unterausgabe) beziehungsweise ermäßigt bei 800 Euro (Hauptausgabe)/ 300 Euro (Unter­ausgabe), sofern der Einlieferungsdatensatz (EDS) verwendet wird, die Einlieferungsliste on­line gesendet wird oder ausschließlich das Pro­dukt Streifbandzeitung genutzt wird. Unverändert bleiben auch die Entgelte für Streifbandzeitungen gegenüber 2006. Die aktuellen Pressepost-Ge­bühren für das Jahr 2007 sind als “Informationen Vertrieb“ (Nr. 2/2006) allen über die Landesver­bände angeschlossenen Mitgliedsverlagen des BDZV bereits per Post zugegangen. Die aktuelle Preisliste der Deutschen Post AG kann darüber hinaus im Internet www.pressedistribution.de heruntergeladen werden.

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