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02. November 2000 | Allgemeines

Pressepost-Gebühren steigen um 2,15 Prozent

Zeitungsverleger: Moderater Abschluss/Schnellläufernetz ein Pfennig teurer

Die Gebühren für Postvertriebsstücke und Pressesendungen werden zum 1. Januar 2001 linear um 2,15 Prozent angehoben.

Darauf haben sich der BDZV und die Deutsche Post AG am 9. Oktober 2000 geeinigt. Die Zeitungsverleger beurteilten die Preiserhöhungen bei der Pressepost (Postzeitungsdienst) als "moderaten Abschluss". Ferner wurde vereinbart, dass die Gebühren für das Schnellläufernetz, die fünf Jahre unverändert geblieben waren, im Jahr 2001 von sechs Pfennig auf sieben Pfennig erhöht werden und im Jahr 2002 auf acht Pfennig wachsen. Dagegen bleiben die Grundentgelte für die Hauptausgabe (führendes Postvertriebskennzeichen) und die Nebenausgaben unverändert, ebenso die Gebühren für Streifbandzeitungen. Das Entgelt für Fremdbeilagen verringert sich erneut um 20 Prozent. Wie bekannt, werden seit dem 1. Januar 1999 auf der Basis der Preise für 1998 die Beilagenentgelte jährlich um 20 Prozent reduziert. Vom Jahr 2003 an werden für Beilagen keine besonderen Entgelte mehr erhoben.

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