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14. November 2002 | Allgemeines

Pressepost-Gebühren steigen 2003 um 0,97 Prozent

Entgelte werden der laufenden Inflationsrate angepasst

Der BDZV und die Deutsche Post AG haben sich auf die Pressepost-Gebühren für 2003 geeinigt. Danach werden die Preise für Postvertriebsstücke und Pressesendungen linear um 0,97 Prozent angehoben.

Dies entspricht der Vereinbarung mit der Deutschen Post AG, wonach die Entgelte jeweils der laufenden Inflationsrate angepasst werden. Bei den Preisverhandlungen 2002 war mit drei Prozent eine höhere Inflationsrate geschätzt worden, als dann tatsächlich eintrat. Die für 2003 relevante aktuelle Inflationsrate liegt bei 1,45 Prozent. Vor diesem Hintergrund konnte die BDZV-Verhandlungskommission eine Steigerung der Pressepost-Gebühren von weniger als einem Prozent erzielen.

 

Der Preis des Zuschlags für das Schnellläufernetz (SLN) bleibt unverändert bei 4,06 Cent pro Sendung. Nicht erhöht werden ferner die Grundentgelte für das führende Postvertriebskennzeichen und das Vertriebskennzeichen der Nebenausgaben. Unverändert bleiben auch die Gebühren für Streifbandzeitungen. Beilagen werden auch 2003 nicht dem Gesamtgewicht der Sendungen zugerechnet. Stattdessen wird es weiterhin ein gesondertes Beilagenentgelt geben. Dies wird für den Zeitraum Januar 2003 bis Dezember 2004 auf 15 Prozent der Beilagenentgelte des Jahres 1998 festgesetzt. Tabellen mit den ab Januar 2003 geltenden Pressepost-Gebühren sind zu beziehen über: BDZV, Christian Eggert, Telefon 030/726298-221, E-Mail eggert@bdzv.de.

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