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05. Oktober 2001 | Allgemeines

Pressepost-Gebühren für 2002 steigen um 3,71 Prozent

Entgelte werden der laufenden Inflationsrate angepasst

Der BDZV und die Deutsche Post AG haben sich auf die Pressepost-Gebühren für 2002 geeinigt. Danach werden die Preise für die Postvertriebsstücke und Pressesendungen linear um 3,71 Prozent angehoben.

Dies entspricht der Vereinbarung mit der Deutsche Post AG, wonach die Entgelte jeweils der laufenden Inflationsrate angepasst werden. Nachdem die Preiserhöhung für das Jahr 2001 mit 2,15 Prozent hinter der tatsächlichen Inflationsrate von annähernd drei Prozent zurückgeblieben ist und die derzeitige Entwicklung der Inflationsrate einen weiteren Anstieg erwarten lässt, habe sich rechnerisch ein Preisanstieg in allen Gewichtsstufen um 3,71 Prozent ergeben, erklärte dazu der BDZV.

 

Der Preis des Zuschlags für das Schnellläufernetz (SLN) erhöht sich 2002 um einen Pfennig (0,51 Cent) pro Sendung auf dann acht Pfennig (4,06 Cent) pro Sendung. Die Beilagenentgelte werden für das Jahr 2002 um zehn Prozent gesenkt. Basis der Berechnung sind hier die Beilagenentgelte des Jahres 1998. Wie berichtet, werden sie mit Wirkung vom 31. Dezember 2002 restlos entfallen; ab dem 1. Januar 2003 werden Beilagen gemäß den Vereinbarungen mit der Deutschen Post AG dem Gesamtgewicht der Sendungen zugerechnet.

 

Die Grundentgelte für das führende Postvertriebskennzeichen und das Vertriebskennzeichen der Nebenausgaben werden nicht erhöht. Nicht erhöht werden ferner die Gebühren für Streifbandzeitungen.

Kontakt:
BDZV,
Bereich Verlagswirtschaft,
Telefon 030/726298-220,
Fax 030/7262998-225.

 

nternet: www.bdzv.de

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