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12. November 2004 | Allgemeines

Pressefreiheit und Datenschutz

Presserats-Symposium zum Redaktionsdatenschutz in Berlin

Zum Thema „Pressefreiheit und Datenschutz“ veranstaltet der Deutsche Presserat am 24. November 2004 ein ganztägiges Symposium in Berlin. Hintergrund ist die Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes im Jahr 2001, von der auch die Redaktionen in Zeitungen und Zeitschriften betroffen waren.

Statt staatliche Kontrollinstanzen zu schaffen, konnte das zuständige Innenministerium davon überzeugt werden, dass es sinnvoller sei, mögliche Probleme des Redaktionsdatenschutzes im Weg der freiwilligen Selbstkontrolle zu lösen. Mit der Umsetzung wurde der Deutsche Presserat beauftragt.

Das Symposium am 24. November 2004 soll nun einen Überblick darüber geben, was in den ersten drei Jahren der Freiwilligen Selbstkontrolle Redaktionsdatenschutz bewältigt wurde. Eine Beurteilung der Arbeit aus Sicht der Wissenschaft wird Professor Michael Kloepfer von der Humboldt-Universität in Berlin leisten. Präsentiert werden ferner Fälle und Lösungsmodelle, die den Beschwerdeausschuss zum Redaktionsdatenschutz beschäftigten. Eine Podiumsdiskussion soll klären, ob es sich beim Redaktionsdatenschutz um eine „lästige Notwendigkeit“ oder um ein „Qualitätsmerkmal“ handelt. An dem Streitgespräch nehmen teil: Grietje Bettin (Bündnis 90/Die Grünen), Fried von Bismarck (Spiegel-Verlag), Professor Hansjürgen Garstka (Landesdatenschutzbeauftragter, Berlin), Professor Michael Kloepfer, Michael Maier („Netzeitung“), Franz Sommerfeld („Kölner Stadt-Anzeiger“). Kontakt und Anmeldung über: Deutscher Presserat, Telefon 0228/98572-0, E-Mail info@presserat.de.

 

Internet: www.presserat.de

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