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11. Oktober 2001 | Ausland

Pressefreiheit in Slowenien achten

Die Südost-Europa-Medienorganisation (SEEMO) mit Sitz in Wien hat an den Präsidenten der Republik Slowenien, Milan Kucan, appelliert, die Pressefreiheit in seinem Land zu schützen. SEEMO hat in diesem Zusammenhang besonders auf den Fall des Journalisten Miro Petek, Redakteur für die Tageszeitung „Vecer“, hingewiesen, der vor mehr als sieben Monaten vor seinem Haus in Mezica überfallen worden war. Petek habe regelmäßig über die Verbindungen zwischen Politikern und Kriminellen in seinem Land berichtet. Aus der Sicht von SEEMO sei die Tatsache, dass die Angreifer bis heute nicht verhaftet wurden, Beweis für das unprofessionelle Vorgehen der Polizei. Vor diesem Hintergrund drängte die Medienorganisation den slowenischen Präsidenten, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Verbrecher zu finden und die Sicherheit der Journalisten zu gewährleisten, die in Slowenien arbeiten.

Kontakt:
SEEMO,
Oliver Vujovic,
Spiegelgasse 2/29,
1010 Wien,
Telefon 00431/5133940,
Fax 00431/5129015.

 

Internet: www.freemedia.at/seemo

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