Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

21. Januar 2009 | Namen und Nachrichten

Presse-Versorgungswerk: 4,8 Prozent Überschussbeteiligung

Das Presse-Versorgungswerk hat seine lau­fende Verzinsung für das Jahr 2009 auf dem Ni­veau des Jahres 2008 gehalten. Zur laufenden Verzinsung von 4,8 Prozent (= Garantiezins plus laufende Überschussbeteiligung) kommt, wie das Versorgungswerk der Presse im Dezember 2008 mitteilte, eine Schlussüberschussbeteiligung von 0,6 Prozent und – je nach Marktlage – eine Betei­ligung an den Bewertungsreserven hinzu. Die Gesamtverzinsung belaufe sich damit auf 5,4 bis 5,5 Prozent. Das Portfolio des Presse-Versor­gungswerks zeige ein deutliches Übergewicht an festverzinslichen Wertpapieren, erläutert dazu Geschäftsführer Gerhard Falk. Damit werde eine hohe Stabilität gesichert. Die Aktienquote sei seit Mitte 2007 „zu günstigen Kursen von 14 Prozent auf mittlerweile sechs Prozent reduziert“ worden. Dies habe dem Portfolio eine gute Risikosituation verschafft.

zurück