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13. Juli 2006 | Namen und Nachrichten

Presse-Versorgung: Optimistisch für 2006

Die Presse-Versorgung hat im Jahr 2005 die Gesamtverzinsung für die Versicherten bei 4,5 Prozent gehalten; die Kapitalanlagen wurden auf ein Gesamtvolumen von 4,2 Milliarden Euro (+ 4 Prozent) gesteigert. Wie die berufsständische Versicherung für Journalisten und ihre Angehöri­gen am 6. Juli 2006 in Stuttgart mitteilte, gingen die Beitragseinnahmen leicht um 1,6 Prozent auf 291 Millionen Euro zurück. In den ersten Monaten des Jahres 2006 habe das neue Geschäft spür­bar angezogen; positiv habe sich insbesondere die Nachfrage nach Riester-Verträgen entwickelt. Für das Gesamtjahr geht die Presse-Versorgung von einer „Rückkehr auf den Wachstumspfad und einer insgesamt guten Geschäftsentwicklung“ aus. Die Entwicklung des Neugeschäfts müsse vor dem Hintergrund des Boomjahres 2004 be­trachtet werden, erläutert der Vorsitzende des Verwaltungsrats des Versorgungswerks der Presse GmbH und des Beirats der Stiftung Ver­sorgungskasse der deutschen Presse, Dr. Lau­rent Fischer (Verleger des „Nordbayerischen Ku­riers“ in Bayreuth) im Vorwort zum Geschäftsbe­richt. Mit einem Minus von 65 Prozent sei der Rückgang allerdings stärker ausgefallen als er­wartet. Dies sei neben der überdurchschnittlich guten Versorgungssituation des Kundenkreises auch auf die Phase der Neuorientierung der Ver­triebe nach dem Alterseinkünftegesetz zurückzu­führen. Außerdem hat die Presse-Versorgung mehrere neue Produkte angekündigt: Ab sofort gibt es zwei neue fondsgebundene Versicherun­gen für die Rentenvorsorge; ferner kann ab Herbst eine Unfallversicherung mit Absicherung des Pflegerisikos gegen Einmalbetrag abge­schlossen werden.

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