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12. Februar 2003 | Ausland

Presse in Guatemala wird behindert

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben die Regierung Guatemalas aufgefordert, die unabhängigen Medien des Landes nicht länger zu verfolgen. Diese würden, seit sie über angebliche Korruption bei der Regierung berichteten, mit Drohungen, Kritik und Steuerprüfungen überzogen. In einem Schreiben an Präsident Alfonso Portillo machten die internationalen Zeitungsorganisationen insbesondere ihre Sorge über die staatliche Verfolgung der Zeitung „elPeriódico“, ihres Gründers Jose Rubén Zamora und ihrer Reporter deutlich. WAN und WEF appellierten an den Präsidenten, sicher zu stellen, dass jede Kampagne unverzüglich beendet werde, die womöglich die Glaubwürdigkeit der unabhängigen Presse in Frage stelle. Auch solle Alfonso Portillo alles in seiner Macht stehende tun, um „elPeriódico“, Rubén Zamora und den Vertretern der unabhängigen Presse eine faire Behandlung durch die Mitglieder und Abteilungen der Regierung zu garantieren. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon 00331/47428500, E-Mail lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org

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