Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

16. Oktober 2008 | Namen und Nachrichten

Preis für Freiheit und Zukunft der Medien vergeben

Der 2007 im Gaza-Streifen verschleppte BBC-Reporter Alan Johnston ist einer der diesjährigen Träger des „Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien“, der am 8. Oktober 2008 in Leipzig übergeben wurde. Neben Johnston würden die Deutsche Susanne Fischer und der birmesische Schriftsteller und Journalist Win Tin mit dem mit insgesamt 30 000 Euro dotieren Preis geehrt. Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig vergibt die Auszeichnung an Journalisten, Verleger oder Medienhäuser, die sich mit Mut und Engagement für die Pressefreiheit einsetzen. Johnston und auch Fischer, die drei Jahre lang im Irak einhei­mische junge Journalisten ausbildete, kamen persönlich zur Preisverleihung. Der 79-jährige Win Tin wurde von seiner Nichte vertreten. Win Tin war erst kürzlich nach fast 20 Jahren aus birmesischer Haft entlassen worden. Der Me­dienpreis wird alljährlich am 8. Oktober überge­ben – dem Vorabend des Jahrestags der friedli­chen Revolution in Leipzig. Unter den früheren Preisträgern war auch die ermordete russische Journalistin Anna Politkowskaja.

zurück