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26. Mai 2005 | Digitales

Plädoyer für die Vergütung / PMG wächst weiter

Die Honorierung für die Inhalte elektronischer Pressespiegel ist mancher Behörde und manchem Unternehmen noch immer ein Dorn im Auge. Dabei bedienen sie sich redaktioneller Inhalte in Zeitungen, die zuvor die Presseverlage als selbstständig am Markt agierende Wirtschaftsunternehmen zunächst (teuer) einkaufen mussten. Auf diesen Umstand weist der Chefjustiziar der Verlagsgruppe Handelsblatt in Düsseldorf, Georg Wallraf, in seinem ausführlichen Artikel „Plädoyer für die Vergütung“ hin, der in der Mai-Ausgabe des Branchendienstes „Pressesprecher“ erschienen ist. Wallraf schildert darin ausführlich die rechtlichen Hintergründe, die für die Erstellung elektronischer Pressespiegel gelten, und die Möglichkeiten zu ihrer legalen Nutzung und Verbreitung, etwa mit Hilfe der PMG Presse Monitor Deutschland GmbH.

 

Parallel zum Erscheinen des Artikels konnte die PMG am 12. Mai 2005 eine Erweiterung ihrer Angebotspalette vermelden: Ab sofort werden auch die „Neue Osnabrücker Zeitung“ und die „Magdeburger Volksstimme“ mit den jeweiligen Lokalausgaben angeboten, ferner von der „Süddeutschen Zeitung“ in München die Lokalteile von München und Bayern. Bereits im April 2005 waren das „Freie Wort“ (Suhl) und die „Südthüringer Zeitung“ (Bad Salzungen) hinzugekommen, so dass mittlerweile Tageszeitungen aus allen 16 Bundesländern im PMG-Angebot vertreten sind. Insgesamt umfasst das Portfolio derzeit 861 Titel; digitale Artikel können von 462 Titeln direkt aus der PMG-Datenbank abgerufen werden. Kontakt: PMG, Sola Eck, Telefon: 030/ 28493-106; E-Mail: sola.eck@presse-monitor.de.

 

Internet: www.presse-monitor.de

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