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02. Mai 2011 | Allgemeines

Personalkosten begrenzen, ohne die Redaktionen auszudünnen

BDZV-Präsident Helmut Heinen im Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“

„Die Diskussion über einen neu zu schaffenden Tarifvertrag für nachwachsende Redakteure führen wir seit fünf Jahren“, erläutert BDZV-Präsident Helmut Heinen im Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“.

Helmut Heinen neu 2008Da sei es angesichts der immer noch schwierigen wirtschaftlichen Situation der Zeitungsbranche nachvollziehbar, „dass wir diese Option nicht einfach von der Tagesordnung nehmen“. Im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde über ein neues Tarifvertragswerk für Redakteure an Tageszeitungen (am 4. Mai 2011) machte der BDZV-Präsident sein Unverständnis für die Argumentation der Gewerkschaftsseite deutlich: Über dringend notwendige Abstriche werde aus Sicht der Zeitungsverleger „etwas überzogen gejammert“. Ein Redakteur im ersten Redakteursjahr verdiene inklusive Altersversorgung im Moment 43.000 Euro im Jahr. Da sei es „diffamierend, von Facharbeiterniveau zu sprechen“. Verhandlungsziel des BDZV sei es, eine „Begrenzung der Personalkosten ohne Ausdünnung der Redaktionen“ zu erreichen. Das vollständige Interview mit dem BDZV-Präsidenten lesen Sie hier.

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