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02. März 2006 | Namen und Nachrichten

Papierindustrie schafft neue Arbeitsplätze

Die deutsche Papierindustrie hat über 1.300 zusätzliche Arbeitsplätze überwiegend im Osten Deutschlands geschaffen. Trotz des erneuten Produktions- und Absatzrekords von 21,6 Millio­nen Tonnen im Jahr 2005 sehe sich die Branche jedoch weiterhin mit einer unzureichenden Er­tragslage konfrontiert, teilte der Präsident des Verbands Deutscher Papierfabriken (VDP), Bernd Rettig, am 22. Februar 2006 in Düsseldorf mit. Gesunkene Durchschnittserlöse und ein steigen­der Kostendruck – vor allem durch gestiegene Energiepreise – zwängen die Unternehmen zu Preiserhöhungen, so der VDP-Präsident. Als Grund für das Produktionsplus von erneut fast sechs Prozent nannte Rettig den Kapazitätsaus­bau vor allem in den Auslandsmärkten. Wie VDP-Vizepräsident Hans-Michael Gallenkamp aus­führte, entwickeln sich vor allem die Papiermärkte in Mittel- und Osteuropa „mit anhaltend großer Dynamik“. Im vergangenen Jahr sei hier ein Plus von 17 Prozent zu verzeichnen gewesen. Für 2006 erwartet die Branche auch eine Belebung der Binnennachfrage.

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