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28. Februar 2013 | Ausland

ostpol.de gestartet

Mit einem Essay der ungarischen Autorin Zsófia Bán über die Mechanismen der Zensur in ihrem Land ist das Online-Magazin www.ostpol.de Anfang Februar 2013 gestartet. Ziel des Projektes sei es, „einen frischen Blick auf Osteuropa zu werfen“, heißt es vom Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung (n-ost). Weitere Schwerpunkte der ersten Tage waren die Wirtschaftskrise in vielen osteuropäischen Staaten, das geplante Gesetz gegen „homosexuelle Propaganda“ in Russland und das „Musikland Georgien“. Ein Tagebuch aus Zagreb dokumentiert den Countdown zum EU-Beitritt Kroatiens im Juli 2013. Das Portal besteht aus einem frei zugänglichen und einem kostenpflichtigen Premium-Bereich, wo sich unter anderem ein umfangreiches Artikelarchiv findet. Für ostpol.de schreiben nach Unternehmensangaben überwiegend freie Korrespondenten, die den deutschsprachigen Medienmarkt über den n-ost-Artikeldienst beliefern. Kontakt: n-ost, Bianca Paslak, Telefon 030/25932830, E-Mail n-ost(at)n-ost.org.
Internet www.ostpol.de

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