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25. Juni 2001 | Namen und Nachrichten

Ostdeutsche lesen weniger Zeitung

In Ostdeutschland lesen immer weniger Menschen Zeitung. Nach Angaben des Leipziger Instituts für empirische Forschung vom 13. Juni 2001 lesen gegenwärtig 9,5 Millionen Ostdeutsche mehrmals in der Woche eine Zeitung. Das seien rund 700.000 Leser weniger als in den zurückliegenden fünf Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr bedeute das einen Rückgang um drei Prozent. Gründe seien Zeit- und Geldmangel sowie fehlendes Interesse. Das Institut befragte für seine Studie in einer repräsentativen Erhebung 1.200 Einwohner aus den neuen Bundesländern und Berlin von 16 Jahren an. Der Umfrage zufolge greifen 65 Prozent zu einer regionalen Tageszeitung, sechs Prozent lesen eine überregionale Tageszeitung und elf Prozent ein Boulevardblatt. Die wichtigsten Themen für ostdeutsche Leser sind danach regionale und Weltnachrichten. Auch Gesundheit, Reisen und Verbrauchertipps sowie soziale und politische Nachrichten gehören zu den am häufigsten gelesenen Rubriken. Börseninformationen und Klatsch interessieren dagegen nur wenige Leser.

Internet: www.gruppeleif.de

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