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29. Juli 2009 | Allgemeines

Online-Werbeträger: Visits werden aufgewertet

IVW ändert Ausweisung von Nutzungsdaten

Die Messgröße Visit wird ab Dezember 2009 bei der Ausweisung von Onlinenutzungsdaten in den Vordergrund gerückt. Darauf hat sich das zuständige Gremium bei der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) am 28. Juli 2009 geeinigt. „Wir begrüßen die Entscheidung der IVW, die Messgröße ‚Visit‘ künftig stärker zu gewichten. Damit bestehen weniger Anreize, etwa mit Bildergalerien oder Sudoku-Spielen die Klickzahlen künstlich in die Höhe zu treiben“, sagte Holger Kansky, Referent Multimedia des BDZV.

Künftig wird die monatlich ermittelte Onlinenut­zung sämtlicher der IVW-Kontrolle unterstellten Internetangebote an erster Stelle nach Visits (Be­suche – Anzahl der zusammenhängenden Nut­zungsvorgänge eines Angebots) aufgelistet. Au­ßerdem werden diese Daten für jedes Angebot nach der Herkunft der Nutzung (Inland/Ausland) in absoluten Zahlen sowie in den prozentualen Anteilen differenziert ausgewiesen.

Auf der zweiten Ebene der IVW-Ausweisung wird im neu strukturierten Veröffentlichungsmo­dus die Nutzung einzelner Angebote nach Visits weiter aufgeschlüsselt. Hierzu führt die IVW den so genannten Kategorien-Visit ein. Damit stehen dem Markt künftig differenzierte Angaben zur Anzahl zusammenhängender Nutzungsvorgänge nach inhaltlich unterschiedenen Bereichen (wie redaktioneller Content, E-Commerce) zur Verfü­gung.

In der Einzelansicht der Angebote wird dann auch die Messgröße PageImpressions (Anzahl der einzelnen Seitenaufrufe) ausgewiesen. Hier erscheint neben der Summe der ermittelten Pa­geImpressions deren Zusammensetzung nach Seiteninhalten, aufgefächert in sieben Hauptkategorien sowie gut 50 Unterkategorien.

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