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26. Juni 1997 | Namen und Nachrichten

Online Stellenmärkte boomen

Steigende Zuwachsraten verzeichnen die elektronischen Stellenmärkte der Bundesanstalt für Arbeit (www.arbeitsamt.de) und der privaten Konkurrenz (zum Beispiel www.jobware.de, www.arbeit-online.de, www.stellen-magazin.de). Die Preise für Stellenanzeigen liegen bei den meisten Anbietern zwischen 300 und 1.000 Mark. Die Stellenanzeige ist dabei bis zu vier Wochen im Netz present. Ausführlichere Darstellungen wie beispielsweise Firmenprofile kosten bis zu 1.500 Mark. Trotz der Zuwachsraten können jedoch selbst Firmen aus dem internetnahen Bereich wie beispielsweise IBM für die Rekrutierung von Führungskräften nicht auf Zeitungsanzeigen verzichten. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, beziehen sich auch in diesem Segment noch rund 90 Prozent aller Bewerbungen vor allem bei Bewerbern mit langjähriger Berufserfahrung oder bei Bewerbungen um hochqualifizierte Positionen auf eine Zeitungsanzeige.

Quelle: "F.A.Z.", 2. Juni 1997

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