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23. Oktober 1997 | Digitales

Online-Medien sind wichtige Informationsquellen

Fast die Hälfte der deutschen Zeitungsredakteure bezeichnet heute Online-Medien als wichtige Informationsquelle für Journalisten (48 Prozent). Nach dem zukünftigen Stellenwert von Online-Medien gefragt, sind sogar mehr als drei Viertel der Redakteure dieser Meinung (77 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die Anfrage "Redaktionelle Nutzung von Online-Medien bei Zeitungen" der Agentur News Aktuell (dpa-Firmengruppe). Mehr als 1.000 ausgewählte Ressortleiter deutscher Zeitungen wurden nach ihrem Nutzungsverhalten von Internet-Online-Diensten und Online-Datenbanken befragt und um Einschätzungen zur zukünftigen Rolle von Online-Medien in den Redaktionen gebeten. Demnach nutzen bereits heute 38 Prozent der befragten Journalisten regelmäßig die neuen Techniken, während 34 Prozent zumindest gelegentlich "online" sind. Nur drei Prozent dieser Gruppe lehnen die redaktionelle Arbeit mit Online-Medien generell ab. Die meisten Redakteure arbeiten heute bevorzugt mit dem Internet (54 Prozent). Darauf folgt das Versenden von E-Mails (48 Prozent) und die Nutzung kommerzieller Online-Dienste (36 Prozent). Informationen aus Online-Datenbanken nutzen 15 Prozent der befragten Journalisten. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse sind unentgeltlich per E-Mail zu beziehen (info@newsaktuell.de). Per Post werden die Ergebnisse gegen eine Schutzgebühr von 50 Mark abgegeben.

Kontakt:

News Aktuell,
Jens Petersen,
Frank Stadthoewer,
Tel.: 040/41132870,
Fax: 040/41132855.

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