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25. Januar 1999 | Digitales

Online Media Datenbank (OMDB) im Beta-Test

Medienverbände präsentieren Gemeinschaftsprojekt am 23. Februar

Die Online Media Datenbank, ein Gemeinschaftsprojekt der Medienverbände BDZV, Deutscher Multimedia-Verband (dmmv), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), wird Ende Februar ihren Betrieb aufnehmen, nachdem sie im Rahmen der "Interactive Services" am 23. Februar 1999 in Hamburg der Presse vorgestellt wurde.

Ins Leben gerufen wurde die Datenbank, um den Aufwand der Mediaplanung in dem recht heterogenen Online-Markt zu vereinfachen und die Attraktivität des Werbemediums "Online" zu steigern. Die Datenbank soll als neutrale Plattform die Leistungsdaten und Schaltpreise aller deutschen Online-Werbeträger enthalten und als Service-Angebot den deutschen Werbeagenturen und Werbungtreibenden zur Verfügung stehen. Für die Werbeträger hat dies den Vorteil, daß sie mit dem Eintrag in einer zentralen und neutralen Medien-Datenbank gegenüber allen Werbungtreibenden und Agenturen ihr Leistungsspektrum darstellen können.

Die Online-Werbeträger (Angebote der Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunkanbieter etc.) erhalten mit Inbetriebnahme der Datenbank die Möglichkeit, die eigenen Mediadaten und Informationen in der Datenbank zu hinterlegen. Nur dann, wenn alle relevanten deutschen Online-Werbeträger die Datenbank pflegen, kann für die Werbeagenturen als Nutzer der Datenbank die erhoffte Arbeitserleichterung entstehen. Die Akzeptanz auf seiten der Mediaplaner ist jedoch wiederum Voraussetzung dafür, daß einerseits die erwünschte Förderung des Online-Werbemarktes eintritt und andererseits eine Arbeitsersparnis auf seiten der Online-Werbeträger realisiert wird, da nur eine zentrale Datenbasis mit den monatlich zu aktualisierenden Mediadaten "gefüttert" werden muß.

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