Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

06. Februar 2014 | Allgemeines

OMS-Studie: Was macht mobile Zeitungswebsites erfolgreich?

User wünschen sich kurze Ladezeiten, angepasste Layouts und eine schnelle Navigation

Hochwertige Inhalte, ein angepasstes Layout und eine schnelle Navigation. Das wünschen sich die Nutzer von mobilen Zeitungsangeboten, wie die Ende Januar 2014 vorgestellte Studie „OMS Mobile Usability“ des Online-Vermarkters OMS zeigt.

Laut Expertise legen die User einen großen Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bild und Text sowie eine für die kleinen Smart­phone-Displays angemessene Schrift­größe. Darüber hinaus steht eine immer sichtbare Navi­gation, die einen schnellen Wechsel zwi­schen den Themen ermöglicht, ganz oben auf der Wunschliste. Zudem sollten sich auf der Start­seite Direktlinks zu den Rubriken finden, während am Ende der Artikelseiten Querlinks zu ver­wandten Beiträgen hoch im Kurs stehen. Zu­dem empfehlen die Studienautoren Schnellzu­griffe zu den Bereichen Verkehr und Wetter.

„Generell geht es bei der Nutzung mobiler Ta­geszeitungswebseiten um den schnellen Zugang zu Informationen“, betont Linda Mozham, Com­mercial Director und Mitglied der OMS-Ge­schäftsleitung; weshalb die Ladezeiten so kurz wie möglich gehalten werden sollten. Weiteres Erfolgskriterium ist laut OMS die einfache Be­dienbarkeit mit dem Finger, wofür Interaktions­elemente groß genug gestaltet sein müssen und Share-Buttons einen festen Platz im Display be­nötigen. „Die bestmögliche Nutzbarkeit einer mo­bilen Webseite ist damit ein wichtiger Faktor für ihre Reichweite und damit nicht zuletzt für ihre Vermarktungsfähigkeit“, so Mozham.

Für die Studie „OMS Mobile Usability“ unter­suchten die Marktforscher mittels Eye-Tracking-Verfahren die Blickverläufe auf Smartphones und Tablet-PCs.

zurück