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03. Juli 2007 | Kinder-Jugend-Zeitung

„Oink!“ will an den Aktienmarkt

Die monatlich erscheinende britische Finanzzeitung "Oink!" für Kinder will an den Aktienmarkt. Gründer und Chefredakteur Ernest Henry hat am 21. Juni 2007 mitgeteilt, dass das Unternehmen Oink News Group plc am PLUS-Markt gelistet werden soll. "Oink!" wendet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis zwölf Jahren und wird unentgeltlich an Schulen, Bibliotheken, Kinderkrankenhäuser und Sportvereine im Vereinigten Königreich abgegeben. Ziel der wie ihre Finanzvorbilder auf rosafarbenem Papier gedruckten Zeitung ist es, Kindern die Themen Geld und Wirtschaft näher zu bringen ("BDZV Intern" berichtete). Kritiker werfen "Oink!", - das von Unterstützern wie der Bank von England, der Londoner Börse, der "Financial Times", Sony oder Disney lebt - allerdings vor, das Trennungsgebot zu ignorieren. Neben der gedruckten Zeitung produziert das Unternehmen unter anderem eine wöchentliche Hörfunksendung ("Oink! On Air") und die "Piggybank® Fantasy Stock Exchange™", eine virtuelle Aktienbörse für Kinder. In der realen Welt soll der Börsengang des Unternehmens zwei Millionen Pfund erbringen.

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