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14. September 2009 | Allgemeines

Ohne funktionierende Pressefreiheit gibt es keine Demokratie

Zeitungskongress2009 5827Politik und Ermittlungsbehörden sollten im Umgang mit der Pressefreiheit auch in Deutschland mehr Sensibilität und Augenmaß aufwenden, forderte BDZV-Präsident Helmut Heinen am 14. September 2009 beim Zeitungskongress in Fulda. Es gebe eben auch gute Gründe dafür, dass Deutschland in der von Reporter ohne Grenzen geführten Statistik der Pressefreiheit nur auf Platz 20 liege, einen Rang vor Jamaica und weit entfernt von Ländern wie Finnland oder Norwegen.

"Sicherheit und Freiheit sind nie statisch", entgegnete der hessische Innenminister Volker Bouffier in seinem Grußwort. Das eine müsse immer gegen das andere abgewogen werden. Es sei ein Vorzug der Pressefreiheit hierzulande, dass staatliche Verfehlungen nicht totgeschwiegen, sondern aufgedeckt und verfolgt würden. Ohne eine funktionierende Pressefreiheit gebe es keine Demokratie. Die Zeitungen seien Garanten dieser Demokratie.

Zeitungskongress 2009

Foto: David Ausserhofer

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