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10. November 1997 | Namen und Nachrichten

Österreichische Wochenzeitung "Zur Zeit"

In der letzten Oktoberwoche ist in Österreich die erste reguläre Ausgabe einer neue Wochenzeitung erschienen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (F.A.Z.) berichtet, verstehe sich das Blatt mit dem Namen "Zur Zeit" als "konservativ", seine Linie changiere zwischen "Wertkonservativismus und radikalliberaler Kritik". Die Redaktion rekrutiere sich aus Personen, die der FPÖ und ihrem Vorsitzenden Jörg Haider mehr oder weniger nahestünden. Chefredakteur ist der früher FPÖ-"Chefideologe" und vormalige Bundesrat Andreas Mölzer, ein laut "F.A.Z." "sich als nationalliberal verstehender Publizist", der bisher die Österreich-Ausgabe der "Jungen Freiheit" verantworte. Herausgegeben wird das Wochenblatt von dem in Wien gegründeten W3-Verlag, zu dessen Gesellschaftern unter anderem Buchverlage und der Münchner Verleger Fleißner gehören sollen; Druck und Vertrieb liegen in Händen der "Media Print".

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