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06. Oktober 2010 | Allgemeines

Ökonomische Bildung an Schulen: Wirtschaft mit neuen Standards

Der Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft hat am 6. Oktober 2010 in Berlin neue Konzepte für eine verbesserte ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen vorgelegt.

Startbild GutachtenBisher würden wirtschaftliche Grundkenntnisse „meist nur bruchstückhaft vermittelt. Wir brauchen neue Ideen, um den Schülern das notwendige Rüstzeug als Wirtschaftsbürger zu vermitteln", sagte der Vorsitzende des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft (GA) und Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler.

 

Die beiden Gutachten für den Wirtschaftsunterricht wurden im Auftrag des GA und unter Mitwirkung von Experten der Mitgliedsverbände durch ein Autorenkonsortium um Professor Thomas Retzmann (Universität Duisburg-Essen) erstellt. „Die Schülerinnen und Schüler sollen zur individuellen Lebensführung, zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Teilhabe befähigt werden“, erläuterte Retzmann das Ziel.

 

Beide Konzepte setzten handlungsorientierte Standards – für den Unterricht und für das Lehramtsstudium. Die 17 Mitgliedsverbände im GA, zu denen auch der BDZV zählt, versprechen sich dadurch zielgerichtete Impulse für die Diskussion mit Politik, Lehrern und Schülern, die am 26. November 2010 in eine Fachtagung in Berlin münden soll.

Weitere Informationen finden sich unter www.zdh.de

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