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10. November 1997 | Allgemeines

Öffentlich-rechtliche Abendprogramme müssen werbefrei bleiben

Bundesfachausschuß Medienpolitik zur 20-Uhr-Werbegrenze

Der Vorsitzende des CDU-Bundesfachausschusses Medienpolitik, Staatsminister Anton Pfeifer, hat sich am 24. Oktober 1997 "ganz entschieden" gegen Überlegungen einiger SPD-Ministerpräsidenten gewandt, die 20-Uhr-Werbegrenze im gebührenfinanzierten Fernsehen zu durchbrechen.

Vor dem Hintergrund der öffentlichen Diskussion über die Frage, ob es nicht in vielerlei Hinsicht für die öffentlich-rechtlichen Rundfunk sogar von großem Vorteil wäre, künftig generell auf Werbung zu verzichten, sei die CDU nachdrücklich der Ansicht, daß "öffentlich-rechtliche Abendprogramme in jedem Falle werbefrei bleiben müssen". Es wäre der völlig falsche Weg und würde dem auf Gebühren angewiesenen Rundfunk eher schaden, wenn er sich nun auch noch in den Abendstunden dem Werbeverhalten privater Programmanbieter anpassen würde, "anstatt das eigene Programmprofil weiter zu schärfen".

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