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21. Juli 2015 | Recht

„Nordkurier“: Staatsanwalt verzichtet auf Ermittlungen

Themen: Recht, Pressefreiheit

Die Staatsanwaltschaft Stralsund wird keine Ermittlungen gegen den Chefredakteur des „Nordkuriers“, Lutz Schumacher, führen (wir be­richteten). „Die durchaus ehrenrührigen Äußerun­gen sind im Ergebnis vom Grundrecht auf Mei­nungs- und Pressefreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes geschützt", erklärte der stellvertretende Pressesprecher der Staatsan­waltschaft Stralsund, Martin Cloppenburg. „Es ist beruhigend, dass die Staatsanwaltschaft Stral­sund den hohen Wert und Vorrang der grundge­setzlich geschützten Meinungs- und Pressefrei­heit erkannt hat", äußerte sich Schumacher am 10. Juli zu der Entscheidung. „Ich hoffe, dass dies nun auch im Berufungsverfahren gegen den ‚Nordkurier‘-Redakteur Thomas Krause zu einem Umdenken führen wird und die Staatsanwalt­schaft im anstehenden Prozess den mehr als überfälligen Freispruch beantragt."

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