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22. Juli 2005 | Digitales

(N)Online Atlas 2005: Deutschland im Mittelfeld

55 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren sind laut dem „(N)Onliner Atlas 2005“ von TNS Infratest und der Initiative D21 online. Das entspricht 35,7 Millionen Personen und einem Anstieg um zwei Prozentpunkte zum Vorjahr. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld der Industrienationen. An der Spitze stehen weiterhin die USA sowie die skandinavischen Länder. „Wenn wir nicht aufholen, werden wir massive Nachteile im weltweiten Wettbewerb haben“, so Thomas Ganswindt, Vorstandsvorsitzender der Initiative D21 und Mitglied des Zentralvorstands von Siemens.

Deutliche Unterschiede gibt es weiterhin im Vergleich der jeweiligen Altersklassen. Von den 14- bis 29-Jährigen sind rund 83 Prozent online, bei den über 50-Jährigen nur 31 Prozent. Gleichwohl sind dies bei letzteren aber doppelt soviel wie noch 2001. Auch die Frauen haben aufgeholt. Waren 2001 nur 31 Prozent online, so sind es heute 48 Prozent. Von den Männern sind 63 Prozent im Netz. Auch zwischen städtischen und ländlichen Gebieten gibt es ein Gefälle. Einwohner von Orten mit bis zu 5.000 Einwohner sind nur zu 50 Prozent im Internet, Bewohner von Städten mit mehr als einer halben Million Einwohner sind zu fast 60 Prozent online. Die komplette Studie gibt es unter www.nonliner-atlas.de.

 

Quelle: Horizont, 30.6.2005

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