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24. April 2008 | Allgemeines

Niedersächsische Zeitungsverleger blicken „verhalten optimistisch“ in die Zukunft

Jahreshauptversammlung des VNZV/ BDZV-Präsident Heinen fordert Neudefinition des Rundfunkbegriffs

Verhalten optimistisch blicken die Zeitungs-verleger in Niedersachsen in die Zukunft. Das erklärte der Vorsitzende des Verbands Nord-westdeutscher Zeitungsverlage (VNZV), Jörg Peter Knochen, anlässlich der Jahrestagung der Organisation am 8. April in Peine.

Zwar entwickle sich das Anzeigen- und Beila­gengeschäft von Haus zu Haus sehr unterschied­lich, doch hätten sich die Verlagsunternehmen zwischenzeitlich fast ausnahmslos neu auf­gestellt, um Kosten zu minimieren. Auch seien die Häuser technisch auf dem neuesten Stand und könnten um die gedruckte Tageszeitung herum weitere Qualitätsprodukte anbieten.

BDZV-Präsident Helmut Heinen forderte in sei­nem Gastbeitrag, dass der Rundfunkbegriff im 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag so definiert werden müsse, dass Zeitungsverlage sich künftig auch mit Bewegtbild-Angeboten im Internet posi­tionieren könnten. Gleichzeitig dürfe es nicht ge­schehen, dass die öffentlich-rechtlichen Sender zulasten der Zeitungen ihre Pläne für den Ausbau des Angebots im Internet mit dem Geld der Ge­bührenzahler weiter extensiv verfolgten. Heinen deutlich: „Eine gebührenfinanzierte elektronische Presse von ARD und ZDF darf im Internet nicht stattfinden!“.

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